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Die Zukünfte des Erzählens 2046

Ein Zukünftelabor

Darum geht's

Zukünfte beginnen im Erzählen

Welche Bilder entstehen, wenn  Geschichten über realistische oder optimistische  Zukünfte erfunden  werden? Zukünfte, die weder Utopie noch Dystopie sind? Was  ist da alles  plötzlich möglich und in Reichweite, wenn wir neu, frisch,  fundiert  und zugleich ungehemmt ganz neue Möglichkeiten denken?


Wie könnten die Zukünfte des Erzählens aussehen im Jahr 2046? Wer erzählt wem? Wo? Welche Geschichten?

Indem wir Zukünfte des Erzählens  explorieren, laden wir  dazu ein, die eigene Sicht zu weiten. Was macht  Hoffnung, selbst bei all  dem Unerfreulichen, was lässt uns freundlich  nach vorne schauen? Was  motiviert zum Handeln, dann, wenn der  Buchdeckel zugeklappt ist?


Mit Impulsen aus Wissenschaft,  Kreativität und Imagination entstehen  Zukunftsbilder, die den Horizont  öffnen. Dadurch schärft das Seminar die  Fähigkeit, in multiplen  Zukünften zu denken, denn auch die  Zukünftevisionen der Anderen fordern  uns heraus. Damit umzugehen ist  eine Kompetenz, die von der UNESCO als  entscheidend für die kommenden  Jahre gesehen wird.


Ein Tag, an dem du konkrete  Impulse für dein eigenes lliterarisches Schaffen bekommst und auch ein  Tag, an dem deine Fantasie über dich hinauswächst, wilder Mut zum  Ausprobieren entsteht und Zukünfte schriftliche Formen finden.


Das Seminar ist kostenlos. Die "Gewinner:innen" werden am 1. August ausgelost und informiert.

Dein:e Dozent:in

Stefan Bergheim

Stefan Bergheim

Zukünfte im Plural - da ist Stefan daheim.

Weiterführende Links 

Besuche Stefan Bergheim auf seinen Webseiten!

Die Zukünfte des Erzählens 2046

Kosten

gratis - ist ein Geschenk!

Wann

30. August 2026
10.15-18.15

Wo

Iselisberg

Spezifikation

Deine realistischen optimistischen Zukünfte des Erzählens

Anmeldung
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